Belvedere auf dem Pfingstberg - Kulturelles - Go Berlin

Der zwischen 1847 bis 1863 entstandene Aussichtspunkt mit seinen zwei Türmen war nach 1945 verfallen und beinahe vergessen. Ein Förderverein und großzügige Spenden haben den Wiederaufbau des von der italienischen Hochrenaissance angeregte Bauwerks ermöglicht. Von beiden Aussichtstürmen aus bietet sich ein grandioser Blick auf Potsdam, der sich auch im selbstbewussten Slogan „Potsdams schönste Aussicht“ wiederfindet. Das ganze Ensemble kann im Rahmen von Führungen (nach Voranmeldung) besichtigt werden. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich übrigens nicht nur der Jüdische Friedhof, sondern auch der kleine, aber feine Pomonatempel, das Erstlingswerk von Schinkel. Gute Parkmöglichkeiten bietet der nahegelegene Buga-Parkplatz. (zitty)